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Menschenrechte für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen!

agisra e.V.

agisra als politische Akteurin

Die Abkürzung agisra steht für "Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung".

Mit Stellen die allein als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen finanziert wurden begann
agisra 1993 die Arbeit in Köln. Was ist daraus geworden? Aus einem kleinen Verein wurde nicht nur eine professionelle Fachberatungsstelle, sondern auch eine wichtige politische Akteurin in den Themenbereichen Frauen, Migration und Integration.

Wir sind in verschiedenen Arbeitskreisen, Runden Tischen und Netzwerken auf kommunaler, landes- und bundesweiter Ebene aktiv und besprechen dort Themen wie Gewalt an Frauen und Mädchen, Rassismus, Diskriminierung etc. Auch auf internationaler Ebene beteiligt sich agisra in politischen Diskussionen und Gremienarbeit.

agisra setzte sich vor allem für die rechtliche Verbesserungen für Migrantinnen und ihren Schutz vor Gewalt ein.

agisra ist in Köln seit 1993 eine Beratungs- und Informationsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen, die aufgrund der Situation im Herkunftsland, ihrer Migration oder ihrer Lebenssituationen hier Probleme bewältigen müssen.

Bei agisra arbeiten qualifizierte Fachfrauen, die überwiegend selbst Migrationserfahrungen haben. Die Unterstützung der Frauen ist ressourcenorientiert, sie soll Frauen die Eigenorganisation ihres Lebens ermöglichen. Die Arbeit ist parteilich, an den Interessen der Frauen orientiert.

agisra setzt sich auf allen Ebenen für die Verwirklichung von Menschenrechten ein.

agisra bildet Multiplikator_innen aus.

 

agisra hat sich in ihren 20 Jahren
immer wieder aktiv in die Politik eingebracht.
Es ist unabdingbar, dass nichtstaatliche Organisation
politische Entscheidungen mitgestalten!

Kontakt: agisra e.V. | Martin Str. 20a / Bolzengasse | Tel. 0221.124019 0221.1390392 | info (at) agisra.org